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15.08.2016

Medizinische Komponenten und Design-Artikel aus Keramik – hergestellt mit additiver Fertigungstechnik

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Patientenspezifische Knochenersatzbauteile während ihrer Herstellung über Lithography-based Ceramic Manufacturing (LCM)
Additive Fertigungsverfahren – oft auch als 3D-Druck bezeichnet – bieten die Möglichkeit einer werkzeugfreien Herstellung von Bauteilen mit extremer geometrischer Komplexität, wie sie über sonstige Formgebungsmethoden nicht erreichbar ist. Da bei der additiven Fertigung der Aufbau von Bauteilen aus einem CAD-Datensatz schichtenweise erfolgt, wird es möglich, neue Komponenten nicht wie bislang üblich fertigungsgerecht, sondern anwendungsgerecht zu konstruieren und zu bauen. Darüber hinaus arbeiten diese Verfahren besonders
materialsparend, weil nur dort Material aufgetragen wird, wo es im gewünschten Bauteil tatsächlich notwendig ist.

Link zur wt Werkstattstechnik online - ein Beitrag der Ausgabe 7/8-2016


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